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Gartenmöbel aus Holz richtig reinigen und pflegen
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Gartenmöbel aus Holz richtig reinigen und pflegen

Holz ist ein natürlicher Klassiker für Garten und Terrasse. Damit Gartentische, Stühle und Loungemöbel lange schön bleiben, lohnt sich die richtige Pflege. Wie häufig und womit du deine Gartenmöbel behandeln solltest, hängt dabei von der Holzart und ihrer Oberflächenbehandlung ab. Holzgartenmöbel regelmäßig reinigen Staub, Pollen und leichte Verschmutzungen lassen sich meist mit einer weichen Bürste oder einem Tuch und lauwarmem Wasser entfernen. Bei stärkeren Verschmutzungen kannst du einen für die jeweilige Holzart geeigneten Reiniger verwenden. Auf aggressive Reinigungsmittel und Hochdruckreiniger solltest du verzichten. Sie können die Holzoberfläche beschädigen und Fasern aufrauen. Teak & Hartholz: Ist Vergrauen normal? Ja. Besonders Teakholz entwickelt im Freien mit der Zeit eine silbergraue Patina. Diese natürliche Veränderung beeinträchtigt die Qualität des Holzes nicht. Möchtest du den ursprünglichen warmen Holzton länger erhalten, kann je nach Hersteller eine regelmäßige Behandlung mit einem geeigneten Pflegeprodukt sinnvoll sein. Gefällt dir die silbergraue Patina, kannst du das Holz dagegen ganz bewusst natürlich altern lassen. Wann sollten Gartenmöbel geölt werden? Ob ein Gartenmöbel geölt werden sollte, hängt von der Holzart und der ursprünglichen Oberflächenbehandlung ab. Bei bereits geöltem Holz kann eine erneute Behandlung sinnvoll sein, wenn die Oberfläche trocken oder matt wirkt. Vor dem Ölen sollte das Möbel sauber und vollständig trocken sein. Verwende ausschließlich ein Öl, das für die entsprechende Holzart geeignet ist, und beachte die Pflegehinweise des Herstellers. Was tun bei Flecken und verwittertem Holz? Stärkere Verschmutzungen lassen sich häufig mit einem speziellen Holzreiniger behandeln. Ob Flecken oder Verfärbungen zusätzlich vorsichtig abgeschliffen werden können, hängt vom jeweiligen Möbel und seiner Oberfläche ab. Bevor du Schleifpapier, Öl oder intensive Reiniger verwendest, solltest du deshalb immer die Herstellerhinweise prüfen. Holzgartenmöbel im Winter schützen Auch wetterbeständige Holzgartenmöbel profitieren davon, während längerer Nutzungspausen geschützt zu stehen. Ideal ist ein trockener, gut belüfteter Platz. Bei Abdeckhauben sollte ausreichend Luft zirkulieren können, damit sich darunter keine dauerhafte Feuchtigkeit sammelt. Mit der richtigen Pflege kann Holz viele Jahre im Freien verbringen – und entwickelt dabei mit der Zeit seinen ganz eigenen Charakter.

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Polstermöbel reinigen: Flecken richtig entfernen
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Polstermöbel reinigen: Flecken richtig entfernen

Ein umgekipptes Glas, Krümel oder kleine Spuren des Alltags: Flecken auf Sofa, Sessel und Esszimmerstuhl lassen sich kaum vollständig vermeiden. Entscheidend ist, schnell und vor allem richtig zu reagieren. Denn wie ein Polsterstoff gereinigt werden darf, hängt von Material und Verarbeitung ab. Unterschiedliche Möbelstoffe richtig pflegen Ob Wolle, Baumwolle, Leinen oder synthetische Fasern: Jeder Bezugsstoff hat andere Eigenschaften. Prüfe deshalb vor der Reinigung immer die Pflegehinweise des Herstellers. Für die regelmäßige Pflege reicht es bei vielen Polstermöbeln aus, Staub und Krümel vorsichtig mit einem geeigneten Polsteraufsatz und geringer Saugleistung zu entfernen. Flecken auf Polstermöbeln entfernen Bei verschütteten Flüssigkeiten gilt: möglichst schnell handeln. Nimm die Flüssigkeit mit einem sauberen, saugfähigen Tuch vorsichtig auf. Dabei immer tupfen und nicht reiben, damit der Fleck nicht tiefer in das Gewebe gelangt. Feste Verschmutzungen kannst du zunächst vorsichtig abnehmen. Bevor Wasser oder ein Reinigungsmittel zum Einsatz kommt, solltest du prüfen, ob dieses für den jeweiligen Bezugsstoff geeignet ist. Neue Reinigungsmittel am besten zuerst an einer unauffälligen Stelle testen. Pilling, Druckstellen und Shading Nicht jede Veränderung des Bezugs ist ein Fleck. Kleine Knötchen auf der Oberfläche werden als Pilling bezeichnet und können bei vielen Textilien durch Reibung entstehen. Je nach Stoff lassen sie sich vorsichtig mit einem geeigneten Fusselrasierer entfernen. Bei Stoffen mit Flor können außerdem Druckstellen oder Shading auftreten. Je nach Lichteinfall erscheinen einzelne Bereiche dadurch heller oder dunkler. Das ist eine typische Eigenschaft bestimmter Bezugsstoffe und nicht unbedingt ein Qualitätsmangel. Bei hartnäckigen Flecken lieber vorsichtig sein Rotwein, Tinte oder andere intensive Verschmutzungen verleiten schnell dazu, verschiedene Hausmittel auszuprobieren. Davon ist bei hochwertigen Polstermöbeln eher abzuraten. Alkohol, Essig oder aggressive Reiniger können Farbe und Fasern dauerhaft verändern. Bei hartnäckigen Flecken solltest du deshalb ein geeignetes Spezialprodukt verwenden oder eine professionelle Polsterreinigung beauftragen.

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Barhocker: Welche Höhe ist die richtige?
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Barhocker: Welche Höhe ist die richtige?

65 oder 75 cm Sitzhöhe? Mit oder ohne Rückenlehne? Wer einen Barhocker für die Kücheninsel, Theke oder einen hohen Esstisch sucht, sollte vor dem Kauf ein paar Maße kennen. Wir zeigen dir, wie du die richtige Barhocker-Höhe findest und wie viele Hocker bequem nebeneinander passen. Welche Sitzhöhe sollte ein Barhocker haben? Entscheidend ist die Höhe deiner Theke oder Tischplatte. Als Orientierung kannst du mit etwa 25 bis 30 cm Abstand zwischen Sitzfläche und Unterkante der Tischplatte rechnen. Bei einer Thekenhöhe von etwa 90 bis 95 cm passt häufig ein Barhocker mit rund 65 cm Sitzhöhe. Für höhere Theken und Bartische von etwa 100 bis 105 cm eignen sich Modelle mit rund 75 cm Sitzhöhe. Miss deine Theke vor dem Kauf am besten genau aus und überprüfe zusätzlich die Maße des jeweiligen Barhockers. Was macht einen Barhocker bequem? Eine Fußstütze sorgt für eine angenehmere Sitzposition – besonders, wenn du länger auf dem Hocker sitzt. Auch eine gepolsterte Sitzfläche kann zusätzlichen Komfort bieten. Wird der Barhocker regelmäßig zum Essen oder Arbeiten genutzt, lohnt sich außerdem ein Modell mit Rückenlehne. Für den schnellen Kaffee an der Kücheninsel kann dagegen ein niedriger Rücken oder ein Hocker ohne Lehne ausreichen. Wie viel Abstand brauchen Barhocker? Plane als Orientierung etwa 60 cm Platz pro Barhocker ein. So bleibt genügend Bewegungsfreiheit, um bequem Platz zu nehmen und wieder aufzustehen. Bei besonders breiten Modellen oder Barhockern mit Armlehnen solltest du entsprechend mehr Platz einplanen. Die wichtigsten Maße auf einen Blick Für die Auswahl gilt also: Erst die Höhe und Breite von Theke oder Kücheninsel messen, dann den passenden Barhocker auswählen. 25 bis 30 cm Beinfreiheit zwischen Sitzfläche und Tischplatte sowie ungefähr 60 cm Platz pro Person sind gute Richtwerte. So findest du einen Barhocker, der nicht nur gut aussieht, sondern auch wirklich zu deiner Küche und deiner Sitzposition passt.

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Designklassiker: Diese Ikonen solltest du kennen
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Designklassiker: Diese Ikonen solltest du kennen

Manche Entwürfe überdauern Jahrzehnte und wirken trotzdem so aktuell wie am ersten Tag. Genau das zeichnet einen echten Designklassiker aus: eine unverwechselbare Form, eine besondere Idee und ein Design, das Generationen überdauert. Vom berühmten Eames Chair über die Panthella bis zur Flowerpot Leuchte – wir zeigen dir einige der bekanntesten Designikonen und die Geschichten hinter ihren Entwürfen. Möbel, die Designgeschichte geschrieben haben Series 7 von Fritz Hansen 1955 entwarf Arne Jacobsen die Series 7 für Fritz Hansen. Ihre charakteristische Sitzschale und die reduzierte Silhouette machten den Stuhl zu einem der bekanntesten Entwürfe des dänischen Designs. Eames Designs von Vitra Charles und Ray Eames gehören zu den prägendsten Designer des 20. Jahrhunderts. Entwürfe wie der Eames Lounge Chair und die Eames Plastic Chairs verbinden Funktionalität mit einer bis heute unverwechselbaren Formensprache. S 32 von Thonet Der S 32 von Marcel Breuer verbindet das für Thonet typische Wiener Geflecht mit einem Gestell aus Stahlrohr. Der Freischwinger entstand Ende der 1920er-Jahre und gilt heute als einer der bekanntesten Entwürfe der Bauhaus-Ära. Adjustable Table E 1027 von ClassiCon Eileen Grays Adjustable Table E 1027 wurde 1927 entworfen. Der höhenverstellbare Beistelltisch aus Stahlrohr und Glas ist heute eine der bekanntesten Designikonen der klassischen Moderne. String Regal Das String Regalsystem von Nisse und Kajsa Strinning entstand 1949 und überzeugt bis heute durch seinen modularen Aufbau. Unterschiedliche Böden, Leitern und Elemente lassen sich immer wieder neu zusammenstellen und erweitern. Leuchten, die zu Ikonen wurden PH 5 von Louis Poulsen Poul Henningsen entwickelte die PH 5 im Jahr 1958 für Louis Poulsen. Ihr mehrteiliges Schirmsystem wurde so gestaltet, dass das Licht angenehm und möglichst blendfrei verteilt wird. Die charakteristische Silhouette ist längst selbst zum Designklassiker geworden. Tolomeo von Artemide Die 1987 von Michele De Lucchi und Giancarlo Fassina entworfene Tolomeo gehört zu den bekanntesten Schreibtischleuchten überhaupt. Ihr flexibles Armsystem verbindet funktionales Arbeitslicht mit einer klaren, technischen Ästhetik. Panthella von Louis Poulsen Verner Panton entwarf die Panthella 1971. Ihr halbkugelförmiger Schirm und der trompetenförmige Fuß bilden eine unverwechselbare Silhouette und sorgen gleichzeitig für angenehm diffuses Licht. Flowerpot von &Tradition Die Flowerpot Leuchte von Verner Panton entstand 1968 und trägt die experimentelle Form- und Farbwelt der späten 1960er-Jahre bis heute weiter. Zwei gegenüberliegende Halbkugeln machen das Design unverkennbar. Atollo von Oluce Mit ihrer geometrischen Kombination aus Zylinder, Kegel und Halbkugel veränderte die 1977 von Vico Magistretti entworfene Atollo die Vorstellung von der klassischen Tischleuchte. Heute gehört sie zu den Ikonen des italienischen Designs. Was macht einen echten Designklassiker aus? Ein Designklassiker ist nicht einfach ein Produkt, das schon lange existiert. Entscheidend ist, dass ein Entwurf seine Zeit geprägt hat und auch Jahrzehnte später noch relevant ist. Viele dieser Möbel und Leuchten werden seit Generationen produziert und immer wieder neu interpretiert – mit neuen Farben, Materialien oder Größen. Ihre ursprüngliche Gestaltung bleibt dabei unverkennbar. Genau das macht Designklassiker zu Begleitern, die weit über kurzlebige Wohntrends hinausgehen.

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So bleiben Kunststoff-Gartenmöbel lange schön
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So bleiben Kunststoff-Gartenmöbel lange schön

Kunststoff ist wie gemacht für draußen: robust, pflegeleicht und in vielen Farben erhältlich. Trotzdem hinterlassen Regen, Staub, Pollen und die tägliche Nutzung mit der Zeit ihre Spuren. Mit der richtigen Reinigung bleiben Gartenstühle, Tische und Loungemöbel lange schön. Kunststoff-Gartenmöbel richtig reinigen Für die regelmäßige Reinigung reicht meist lauwarmes Wasser mit einem milden Reinigungsmittel. Entferne zunächst losen Schmutz und reinige die Oberfläche anschließend mit einem weichen Tuch oder einer weichen Bürste. Danach mit klarem Wasser abspülen und trocknen lassen. Aggressive Reiniger, Scheuermittel und harte Bürsten solltest du vermeiden. Sie können die Oberfläche angreifen und kleine Kratzer hinterlassen, in denen sich neuer Schmutz leichter festsetzt. Bei hartnäckigen Flecken empfiehlt es sich, die Pflegehinweise des Herstellers zu beachten und ausschließlich geeignete Reinigungsmittel zu verwenden. Was tun bei verfärbtem Kunststoff? Sonnenlicht und Witterung können Kunststoff mit der Zeit verändern. Viele hochwertige Outdoor-Möbel sind deshalb UV-beständig oder mit UV-Stabilisatoren ausgestattet. Einen vollständigen Schutz vor langfristigen Farbveränderungen gibt es jedoch nicht immer. Verwende bei Verfärbungen oder einer stumpfen Oberfläche keine Öle oder Polituren auf eigene Faust. Ob spezielle Pflegeprodukte geeignet sind, hängt vom jeweiligen Kunststoff ab. Können Kunststoff-Gartenmöbel draußen bleiben? Viele Kunststoff-Gartenmöbel sind für den dauerhaften Einsatz im Freien konzipiert. Trotzdem lohnt es sich, sie bei längerer Nichtbenutzung trocken und geschützt aufzubewahren. Entferne regelmäßig Laub und andere Verschmutzungen und achte darauf, dass sich kein Wasser dauerhaft auf den Möbeln sammelt. Im Winter solltest du dich an den Empfehlungen des jeweiligen Herstellers orientieren. Das Wichtigste auf einen Blick Reinige deine Kunststoff-Gartenmöbel regelmäßig mit mildem Reinigungsmittel und einem weichen Tuch oder einer Bürste. Verzichte auf aggressive Reiniger, Scheuermittel und Hochdruckreiniger und lagere die Möbel bei längerer Nichtbenutzung möglichst geschützt. So sind deine Gartenmöbel bereit für viele weitere Sommer.

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Samt & Velours richtig reinigen und pflegen
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Samt & Velours richtig reinigen und pflegen

Samt und Velours sorgen mit ihrer weichen Oberfläche und dem charakteristischen Schimmer für eine besonders wohnliche Atmosphäre. Damit Polstermöbel, Kissen und andere Textilien lange schön bleiben, kommt es auf die richtige Pflege an. Wir zeigen dir, wie du Samt und Velours schonend reinigst und Flecken entfernst. Flecken auf Samt und Velours entfernen Bei Flecken gilt vor allem: schnell reagieren. Flüssigkeiten solltest du möglichst direkt mit einem sauberen, saugfähigen Tuch aufnehmen. Dabei vorsichtig tupfen und nicht reiben, damit die Fasern nicht beschädigt werden und sich der Fleck nicht weiter verteilt. Je nach Material kann bereits etwas lauwarmes Wasser ausreichen. Bei stärkeren Verschmutzungen solltest du ausschließlich ein Reinigungsmittel verwenden, das für den jeweiligen Bezugsstoff geeignet ist. Teste Wasser und Reinigungsmittel vorher immer an einer unauffälligen Stelle und beachte die Pflegehinweise des Herstellers. Samt und Velours regelmäßig pflegen Staub und lose Verschmutzungen kannst du vorsichtig mit einer weichen Polsterbürste oder einem Staubsauger mit geeignetem Polsteraufsatz entfernen. Stelle die Saugleistung dabei möglichst niedrig ein. Anschließend kannst du die Fasern mit einer weichen Bürste vorsichtig in Strichrichtung bringen. So bleibt die charakteristische Oberfläche des Stoffes erhalten. Druckstellen und stärkere Verschmutzungen Durch die tägliche Nutzung können bei Samt und Velours mit der Zeit Druckstellen oder Veränderungen im Flor entstehen. Das gehört bis zu einem gewissen Grad zu den typischen Eigenschaften dieser Stoffe. Bei hartnäckigen Flecken oder größeren Verschmutzungen empfiehlt sich eine professionelle Polsterreinigung. Verzichte auf aggressive Reiniger und behandle den Stoff nicht mit starker Hitze oder Nässe. Mit der richtigen Pflege bleiben Samt und Velours lange weich und behalten ihren besonderen Schimmer.

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Ledermöbel richtig reinigen und pflegen
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Ledermöbel richtig reinigen und pflegen

Ein Ledersofa, Sessel oder Esszimmerstuhl kann über viele Jahre hinweg immer schöner werden. Mit der Zeit entwickelt Leder eine charakteristische Patina, benötigt aber auch die richtige Pflege. Staub, verschüttete Getränke, Sonnenlicht und die tägliche Nutzung hinterlassen ihre Spuren. Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du Ledermöbel richtig reinigst und pflegst. Schritt 1: Lederart bestimmen Bevor du dein Ledermöbel reinigst oder ein Pflegeprodukt verwendest, solltest du wissen, um welche Lederart es sich handelt. Denn Glattleder, Anilinleder, Nubuk- oder Wildleder haben unterschiedliche Eigenschaften und benötigen entsprechend unterschiedliche Pflege. Informationen zur Lederart findest du in der Regel in den Produktinformationen oder den Pflegehinweisen des Herstellers. Bist du dir unsicher, solltest du auf Experimente mit Wasser oder Reinigungsmitteln verzichten. Schritt 2: Leder regelmäßig reinigen Für die regelmäßige Reinigung reicht es häufig aus, Staub und lose Verschmutzungen vorsichtig mit einem weichen, trockenen Tuch zu entfernen. Ob du ein leicht feuchtes Tuch verwenden kannst, hängt von der Lederart ab. Empfindliches Anilinleder kann beispielsweise Feuchtigkeit aufnehmen und dadurch Flecken entwickeln. Verwende deshalb nur Reinigungsmittel, die ausdrücklich für die jeweilige Lederart geeignet sind. Wichtig: Nicht kräftig reiben und aggressive Haushaltsreiniger vermeiden. Beides kann die Oberfläche des Leders beschädigen. Schritt 3: Leder richtig pflegen Leder kann mit der Zeit Feuchtigkeit verlieren und trockener werden. Geeignete Lederpflege kann dabei helfen, das Material geschmeidig zu halten und seine Oberfläche zu schützen. Welche Pflege geeignet ist, hängt wiederum von der Lederart ab. Lederöl, Lederwachs oder andere Pflegemittel sollten deshalb nur verwendet werden, wenn sie vom Hersteller für das jeweilige Leder empfohlen werden. Trage Pflegeprodukte sparsam auf und teste sie zunächst an einer unauffälligen Stelle. Schritt 4: Flecken richtig entfernen Bei verschütteten Flüssigkeiten gilt: möglichst schnell reagieren. Nimm die Flüssigkeit vorsichtig mit einem sauberen, saugfähigen Tuch auf, ohne sie in das Leder einzureiben. Bei stärkeren Verschmutzungen solltest du einen speziellen, für die Lederart geeigneten Reiniger verwenden. Hartnäckige Flecken, Verfärbungen oder stärkere Gebrauchsspuren überlässt du am besten einer professionellen Lederreinigung. So bleiben Ledermöbel lange schön Neben der regelmäßigen Reinigung kannst du Leder auch im Alltag schützen. Stelle Ledermöbel möglichst nicht direkt neben Heizkörper und vermeide intensive, dauerhafte Sonneneinstrahlung, da Wärme und UV-Licht das Material austrocknen oder die Farbe verändern können. Mit der passenden Pflege darf Leder trotzdem altern. Kleine Gebrauchsspuren und eine natürliche Patina gehören bei vielen Lederarten zum Material und verleihen dem Möbel mit der Zeit seinen individuellen Charakter.

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Linoleum: Eigenschaften, Reinigung & Pflege
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Linoleum: Eigenschaften, Reinigung & Pflege

Linoleum ist ein natürliches und strapazierfähiges Material, das nicht nur als Bodenbelag, sondern auch für Möbel verwendet wird. Besonders bei Tisch- und Schreibtischplatten ist die angenehm matte Oberfläche beliebt. Damit Linoleum lange schön bleibt, kommt es auf die richtige Nutzung und Pflege an. Was ist Linoleum? Linoleum wird überwiegend aus natürlichen Rohstoffen wie Leinöl, Harzen, Holz- oder Korkmehl und Jute hergestellt. Das Material ist robust, langlebig und in vielen verschiedenen Farben erhältlich. Bei Möbeln wird eine dünne Linoleumschicht meist auf einen Träger aus MDF oder Multiplex aufgebracht. Die Oberfläche fühlt sich angenehm warm und weich an und ist gleichzeitig für den täglichen Gebrauch geeignet. Linoleum besitzt zudem antistatische Eigenschaften, wodurch Staub weniger leicht an der Oberfläche haftet. Kleine Gebrauchsspuren können mit der Zeit weniger sichtbar werden. Trotzdem solltest du scharfe Gegenstände nicht direkt auf der Oberfläche verwenden, da sie Kratzer hinterlassen können. Worauf sollte man bei Linoleum achten? Damit eine Tischplatte aus Linoleum möglichst lange schön bleibt, solltest du sie vor starker Hitze und länger einwirkender Feuchtigkeit schützen. Heiße Töpfe, Pfannen oder Teelichter stellst du am besten auf einen Untersetzer. Auch verschüttete Flüssigkeiten wie Kaffee, Tee oder Rotwein solltest du möglichst schnell aufnehmen. So verhinderst du, dass sich Verfärbungen oder Flecken bilden. Vermeide außerdem aggressive, alkalische oder scheuernde Reinigungsmittel. Sie können die Oberfläche angreifen und langfristig beschädigen. Wie reinigt man Linoleum? Für die alltägliche Reinigung reicht in der Regel ein weiches, leicht angefeuchtetes Tuch. Bei Bedarf kannst du zusätzlich ein pH-neutrales oder speziell für Linoleum geeignetes Reinigungsmittel verwenden. Anschließend solltest du die Oberfläche mit einem sauberen Tuch trocken wischen. Hartnäckige Flecken solltest du möglichst vorsichtig behandeln und dabei immer die Pflegehinweise des jeweiligen Herstellers beachten. Auf Scheuerschwämme und aggressive Reiniger solltest du verzichten. Tipps für die Pflege von Linoleum Mit ein paar einfachen Gewohnheiten lässt sich die Oberfläche im Alltag gut schützen: Entferne Kaffee, Tee, Rotwein und andere Flüssigkeiten möglichst schnell. Verwende Untersetzer für heiße Gegenstände, Vasen, Blumentöpfe und andere Accessoires. Schneide nicht direkt auf einer Tischplatte aus Linoleum. Reinige die Oberfläche mit einem weichen Tuch und einem geeigneten, pH-neutralen Reinigungsmittel. Vermeide Scheuermittel, aggressive Reiniger und sehr nasse Reinigung. Beachte bei speziellen Pflegeprodukten immer die Empfehlungen des Möbelherstellers. So bleibt die charakteristische matte Oberfläche erhalten und du hast lange Freude an deinen Möbeln aus Linoleum.

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Kinderstuhl: Die richtige Sitzhöhe für jedes Alter
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Kinderstuhl: Die richtige Sitzhöhe für jedes Alter

Du hast einen schönen Kinderstuhl gefunden, bist dir aber unsicher, welche Sitzhöhe die richtige ist? Gerade bei Kindern ist die passende Höhe wichtig, damit sie bequem und möglichst ergonomisch sitzen können. Wir zeigen dir, worauf du bei der Wahl eines Kinderstuhls achten solltest und welche Sitzhöhe zu welchem Alter passt. Wie sitzen Kinder richtig? Für die Wahl des passenden Kinderstuhls lohnt sich zunächst ein Blick auf die richtige Sitzposition. Ist ein Stuhl zu hoch, erreichen die Füße den Boden nicht. Kinder rutschen dann schnell nach vorne oder nehmen eine ungünstige Sitzhaltung ein. Ist der Stuhl dagegen zu niedrig, fehlt dem Rücken die nötige Unterstützung. Optimal ist die Höhe, wenn dein Kind mit beiden Füßen flach auf dem Boden sitzen kann und Ober- und Unterschenkel ungefähr einen 90-Grad-Winkel bilden. Kinderstühle gibt es deshalb in unterschiedlichen Größen. Auch der beliebte Puppy von Magis ist beispielsweise in mehreren Größen erhältlich. Wie bestimme ich die richtige Sitzhöhe? Das Alter kann eine erste Orientierung geben, entscheidender ist jedoch die Körpergröße beziehungsweise die Länge der Unterschenkel. Denn auch zwei gleich große Kinder können unterschiedlich lange Beine haben. Als einfache Faustregel gilt: Die Sitzhöhe sollte etwas niedriger als die Unterschenkellänge des Kindes sein. So können die Füße bequem auf dem Boden stehen. Liegt die Unterschenkellänge beispielsweise zwischen 36 und 40 cm, kann ein Kinderstuhl mit einer Sitzhöhe von etwa 35 cm gut passen. Der Panton Junior von Vitra hat beispielsweise eine Sitzhöhe von 35 cm. Welche Sitzhöhe für welches Alter? Kinder entwickeln sich unterschiedlich, deshalb sind Altersangaben immer nur Richtwerte. Als Orientierung können folgende Sitzhöhen dienen: 4 bis 6 Jahre: ca. 31 cm6 bis 8 Jahre: ca. 35 cm8 bis 11 Jahre: ca. 38–40 cm11 bis 12 Jahre: ca. 46 cm Ab etwa 11 bis 12 Jahren können viele Kinder bereits bequem auf einem Stuhl für Erwachsene sitzen. Entscheidend bleibt jedoch die individuelle Körpergröße. Darauf solltest du beim Kauf eines Kinderstuhls achten Neben der Sitzhöhe spielen auch Stabilität, Komfort und die Nutzung des Stuhls eine Rolle. Soll er am Kinderschreibtisch stehen, zum Malen und Basteln genutzt werden oder an einem Kindertisch? Achte darauf, dass Stuhl und Tischhöhe zueinander passen und dein Kind bequem mit den Füßen auf dem Boden sitzen kann. So findest du einen Kinderstuhl, der nicht nur optisch ins Kinderzimmer passt, sondern auch die richtige Größe für dein Kind hat.

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Farben in der Einrichtung: Wirkung & Tipps für dein Zuhause
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Farben in der Einrichtung: Wirkung & Tipps für dein Zuhause

Farben verändern, wie wir einen Raum wahrnehmen. Sie können ihn wärmer, heller oder lebendiger wirken lassen, für spannende Kontraste sorgen oder einzelne Möbel und Accessoires hervorheben. Dabei braucht es nicht gleich eine neue Wandfarbe: Schon eine farbige Leuchte, ein Stuhl oder kleine Accessoires können die Wirkung eines Raumes verändern. Doch welche Farben passen zusammen und wie setzt man sie am besten ein? Wir zeigen dir, welche Wirkung die wichtigsten Farben haben und wie du sie in deiner Einrichtung kombinieren kannst. Wie Farben im Raum wirken Ob wir einen Raum als gemütlich, frisch oder lebendig empfinden, hängt auch von seiner Farbgestaltung ab. Helle Farben lassen Räume häufig offener erscheinen, dunkle Töne schaffen Tiefe. Warme Farben wie Rot, Orange und Gelb wirken lebendig und einladend, während Blau und Grün meist eine ruhigere, natürliche Atmosphäre schaffen. Entscheidend ist dabei auch die Menge. Ein rotes Sofa prägt einen Raum stärker als eine einzelne rote Vase. Wer sich langsam an Farbe herantasten möchte, kann deshalb mit Accessoires, Textilien oder Leuchten beginnen. Rot, Orange & Gelb: warm und lebendig Warme Farben bringen Energie und Wärme ins Zuhause. Rot wirkt kraftvoll und ausdrucksstark, Orange lebendig und einladend und Gelb sonnig und frisch. Besonders harmonisch wirken diese Töne zusammen mit einer ruhigeren Basis aus Beige, Creme, Grau oder natürlichen Holztönen. Schon einzelne farbige Akzente können dabei ausreichen, um einem Raum eine ganz neue Wirkung zu geben. Grün: natürlich und vielseitig Von frischem Hellgrün über gedecktes Oliv bis zu tiefem Waldgrün bietet Grün viele Möglichkeiten für die Einrichtung. Die Farbe ist eng mit der Natur verbunden und wirkt entsprechend harmonisch und ausgeglichen. Besonders schön lässt sich Grün mit Holz, Beige und anderen Naturtönen kombinieren. Rosa, Orange oder Blau sorgen dagegen für einen spannenderen Kontrast. Blau & Türkis: frisch und klar Helles Blau wirkt leicht und frisch, während kräftiges Kobaltblau oder dunkles Indigo einem Raum mehr Tiefe verleihen. Türkis verbindet Elemente von Blau und Grün und wirkt dadurch besonders lebendig. Blautöne harmonieren mit Weiß, Beige und Grau ebenso gut wie mit warmen Holztönen. Wer stärkere Kontraste mag, kombiniert Blau mit Orange oder Gelb. Rosa & Violett: sanft bis ausdrucksstark Pudrige Rosatöne wirken warm und zurückhaltend und lassen sich wunderbar mit Beige, Braun oder Grau kombinieren. Kräftiges Pink, Magenta und Violett setzen dagegen deutlich stärkere Akzente. Besonders spannend ist die Kombination von Rosa und Grün: Die beiden Farben bilden einen schönen Kontrast und können je nach Nuance modern, verspielt oder elegant wirken. Beige, Braun & Weiß: die ruhige Basis Neutrale Farben sind besonders vielseitig und bilden eine ideale Grundlage für unterschiedliche Wohnstile. Beige und Braun bringen Wärme und Natürlichkeit in die Einrichtung, während Weiß für Helligkeit sorgt. Damit eine neutrale Farbwelt nicht eintönig wirkt, lohnt es sich, verschiedene Nuancen, Materialien und Oberflächen miteinander zu kombinieren. Holz, Leinen, Wolle, Glas oder Keramik bringen zusätzliche Struktur ins Spiel. Grau & Schwarz: klare Kontraste Grau ist eine vielseitige Basis und lässt sich nahezu beliebig kombinieren. Helle Grautöne wirken zurückhaltend, während Anthrazit mehr Tiefe schafft. Schwarz setzt noch stärkere Kontraste. Dabei muss die Farbe nicht großflächig eingesetzt werden: Schwarze Leuchten, Stühle oder Accessoires können bereits ausreichen, um der Einrichtung mehr Kontur zu geben. Gold, Silber & Metallic: glänzende Akzente Metallische Oberflächen bringen Glanz und spannende Lichtreflexe in die Einrichtung. Gold und Messing wirken warm und harmonieren besonders schön mit Beige, Braun, Grün und dunklem Blau. Silber, Chrom und Edelstahl wirken kühler und moderner. Zusammen mit Holz, Textilien oder kräftigen Farben entstehen interessante Material- und Farbkontraste. Wie bringe ich mehr Farbe in meine Einrichtung? Wer bisher vor allem auf neutrale Farben gesetzt hat, muss nicht gleich das komplette Zuhause verändern. Kleine Elemente sind ideal, um neue Farbtöne auszuprobieren. Kissen, Decken, Vasen und andere Wohnaccessoires lassen sich unkompliziert ergänzen oder austauschen. Eine farbige Leuchte, ein einzelner Stuhl oder ein Beistelltisch setzt bereits einen stärkeren Akzent. So kann nach und nach eine Farbwelt entstehen, die zur eigenen Einrichtung passt – und sich jederzeit weiterentwickeln lässt.

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5 Farbschemata für dein Interieur
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5 Farbschemata für dein Interieur

Bring Farbe in dein Zuhause. Das klingt einfach, aber wie gelingt es eigentlich? Welche Farben harmonieren miteinander und welche Atmosphäre entsteht dadurch? Wir zeigen dir fünf unterschiedliche Farbschemata, die dir dabei helfen, die passende Kombination für deinen Wohnstil und deine persönlichen Wünsche zu finden. Außerdem zeigen wir dir, wie du diese Farbwelten in deinem Zuhause umsetzen kannst.

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Holzarten bei Möbeln: Unterschiede, Eigenschaften & Pflege
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Holzarten bei Möbeln: Unterschiede, Eigenschaften & Pflege

Holz bringt Wärme und Natürlichkeit ins Zuhause und gehört zu den wichtigsten Materialien im Möbeldesign. Doch Eiche, Buche, Nussbaum oder Teak unterscheiden sich nicht nur optisch, sondern auch in ihren Eigenschaften. Wir zeigen dir die wichtigsten Holzarten und erklären, worauf du bei der Pflege von Holzmöbeln achten solltest. Welche Holzarten werden für Möbel verwendet? Eiche ist robust und an ihrer markanten Maserung gut zu erkennen. Je nach Verarbeitung reicht die Farbgebung von hellen Naturtönen bis zu dunkler Räuchereiche. Buche besitzt eine feinere, gleichmäßigere Maserung und einen hellen, leicht warmen Farbton. Das harte und widerstandsfähige Holz wird häufig für Stühle und Tische verwendet. Esche ist vergleichsweise hell und zeichnet sich durch eine lebendige Maserung aus. Besonders im skandinavischen Möbeldesign ist sie häufig zu finden. Nussbaum ist deutlich dunkler und wirkt mit seinen warmen Braun- und Schokoladentönen besonders elegant. Die charakteristische Maserung macht jedes Möbel individuell. Teak enthält von Natur aus einen hohen Anteil an Ölen und ist besonders widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit. Deshalb wird es häufig für Gartenmöbel eingesetzt. Massivholz, Furnier und Multiplex: Was ist der Unterschied? Nicht jedes Holzmöbel besteht vollständig aus massivem Holz. Je nach Konstruktion und Design kommen unterschiedliche Holzwerkstoffe zum Einsatz. Bei Massivholz bestehen die wesentlichen Elemente aus gewachsenem Holz. Furnier bezeichnet dagegen eine dünne Schicht Echtholz, die auf ein Trägermaterial aufgebracht wird. So bleibt die natürliche Optik und Haptik des Holzes erhalten, während Material effizient eingesetzt werden kann. Multiplex besteht aus mehreren miteinander verleimten Furnierschichten. Dadurch entsteht ein stabiles Material, das sich vielseitig im Möbeldesign einsetzen lässt. Holzmöbel richtig pflegen Wie du ein Holzmöbel reinigen und pflegen solltest, hängt vor allem von seiner Oberflächenbehandlung ab. Geöltes, lackiertes und gewachstes Holz haben unterschiedliche Anforderungen. Geöltes Holz behält seine natürliche Haptik und benötigt von Zeit zu Zeit eine passende Nachbehandlung mit Öl. Verwende dafür ausschließlich ein für das jeweilige Möbel geeignetes Pflegeprodukt. Lackiertes Holz besitzt eine schützende Oberfläche und lässt sich meist unkompliziert mit einem weichen, leicht feuchten Tuch reinigen. Gewachstes Holz sollte regelmäßig mit einem trockenen, weichen Tuch abgestaubt werden. Wird eine neue Wachsschicht notwendig, solltest du dich an den Pflegehinweisen des Herstellers orientieren. Grundsätzlich gilt: Entferne verschüttete Flüssigkeiten möglichst schnell, verwende Untersetzer für heiße oder feuchte Gegenstände und vermeide aggressive oder scheuernde Reinigungsmittel. Holz verändert sich mit der Zeit Holz ist ein Naturmaterial und verändert sich durch Licht, Luftfeuchtigkeit und tägliche Nutzung. Farbunterschiede, Maserungen und kleine Unregelmäßigkeiten gehören zu seinen natürlichen Eigenschaften und machen jedes Möbelstück einzigartig. Direkte Sonneneinstrahlung und die unmittelbare Nähe zu Heizkörpern können Veränderungen zusätzlich verstärken. Mit der richtigen Pflege entwickelt Holz über die Jahre seine ganz eigene Patina und bleibt lange schön.

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